Translations and Free Renderings from the Old and New Testaments
GA 41a
Translated by Steiner Online Library
Genesis
Genesis 1: 1 See GA 90a
Genesis 1: 1-2 NB 520 (1910)
In creation, the gods created that which reveals itself and that which moves within itself.
Braschjt
bra create make
alhjm
at
hschmjm
wam
harz
That which stirred within itself was disorder and darkness
wharet
chjth
thw
jbhw
wchschk
'lphnj
thusch
wrwch—
alchjm—
mrhpt—
'lpkj
hmjsch
Genesis 1: 1-2 NB 170 (1910)
and the inner turmoil was confused and darkness
wharez hjth thw wbhw
wehschk ajl-pgj thum
wruch Alhjm trehpt
ajl-pgj hmjm
njamr alhjm jhj - aur
njhj-aur.
Genesis 1: 1-2 NB Marie Steiner No. 6 (September 4, 1910)
B’raschit bara elohim eth haschamajim v’eth hareths
In what came over from Saturn =, Sun = and Moon existence, the Elohim conceived in cosmic activity that which reveals itself outwardly, that which stirs inwardly.
And over that which stirs inwardly, and through that which stirs, there reigned a dark darkness. But there spread out into it, brooding over it, permeating it with warmth, the creative spirit of the Elohim Ruach.
Genesis 1: 1-3 NZ 172 (1906–1910?)
The gods separated the contents of the old solar realm from the old lunar realm.
In the old lunar realm, the elements were in confusion, and above the confusion was darkness; around it, the spirit of the gods wove a warming web.
wharets hjth tohu wbohu wchjschm
ruach elohim umam.
In the old lunar content, the gods let the light fall through their word.
Genesis 1: 1-3 NB Marie Steiner No. 5 (before 1913?)
In the beginning, the gods, the heavens, and the earth slept.
And the earth was desolate and confused, and darkness was over the floodwaters.
And the spirit of Elohim brooded over the substance, over the waters.
And the gods said, Let there be light. And there was light.
Genesis 1: 1-5 NB 170 (1910)
In the beginning, the gods conceived that which would reveal itself and that which would stir within itself — And that which stirred within itself was confused and desolate, and darkness was all around in the desolation, and the breath of the gods through brooded the dark entity over that which was revealed.
And the gods said, Let there be light; and there was light.
And the gods saw that the light was good, and they separated the light from the darkness
And the gods called the light Day, and the darkness they called Night.
And there was darkness, and there was light, one day.
Genesis 1: 1-5 NB 112 (1907?)
In the beginning, the gods condensed the etheric and the astral.
And the etheric was disordered, it was dark (for the light was only in the astral), and above the etheric was the divine spirit.
And the astral revealed itself in the etheric as light, and those who could not come to the light came forth. The spirits of light made the day; the spirits of darkness made the night.
In the etheric, upper beings separated from lower beings.Genesis 1: 3-5 See lecture from 8 May 1914 in Kassel (GA 69d)
You will be like gods, knowing good and evil.
Genesis 1: 6-7 See GA 90a
1 Moses
Genesis 1: 1 See GA 90a
Genesis 1,1-2 NB 520 (1910)
Im Geschaffenen schufen die Götter das sich Offenbarende und das in sich sich regende.
Braschjt
bra schaffen machen
alhjm
at
hschmjm
wam
harz
Das in sich sich Regende war ungeordnet und Finsternis
wharet
chjth
thw
jbhw
wchschk
'lphnj
thusch
wrwch—
alchjm—
mrhpt—
'lpkj
hmjsch
Genesis 1,1-2 NB 170 (1910)
und das innerlich Regsame war in sich verworren und Finsternis
wharez hjth thw wbhw
wehschk ajl-pgj thum
wruch Alhjm trehpt
ajl-pgj hmjm
njamr alhjm jhj - aur
njhj-aur.
Genesis 1, 1-2 NB Marie Steiner Nr. 6 (4. September 1910)
B’raschit bara elohim eth haschamajim v’eth hareths
In dem was herübergekom men war aus dem Saturn =, Sonnen = u. Mondendasein, ersannen in kosmischer Tätigkeit die Elohim dasjenige, was sich nach aussen offenbart, was sich im Innern regt.
Und über dem, was sich im Innern regt, und durch das, was sich regt, herrschte das finstere Dunkel. Aber es breitete sich aus da hinein, es brütete darüber, es durchdringend mit Wärme der schöpferische Geist der Elohim Ruach.
Genesis 1, 1-3 NZ 172 (1906–1910?)
Die Götter schieden den Inhalt des alten Sonnenhaften von dem alten Mondenhaften.
In dem alten Mondenhaften waren die Elemente im Durcheinander und über dem Durcheinander war Finsternis; im Umkreis webte erwärmend der Geist der Götter.
wharets hjth tohu wbohu wchjschm
ruach elohim umam.
In den alten Mondeninhalt liessen fallen die Götter das Licht durch ihr Wort.
Genesis 1,1-3 NB Marie Steiner Nr. 5 (vor 1913?)
Im Urbeginne schliefen die Götter, die Himmel u. die Erde.
Und die Erde war wüste u. wirr u. Finsternis war über den flutenden Stoffen.
Und der Geist der Elohim brütete über den Stoffmassen, über den Wassern.
Und die Götter sprachen: Es werde Licht. Und es ward Licht.
Genesis 1, 1-5 NB 170 (1910)
Es ersannen im Urbeginne die Götter das sich Offenbarende und das sich in sich erregende — Und das sich in sich Erregende war in sich verworren und wüst und Finsternis war allüberat über in der Wüstheit und der Götter Hauch durch brütete die finstere Wesenheit über dem sich Offenbarenden.
Es sprachen die Götter: es werde Licht; und es ward Licht
Und es sahen die Götter dass das Licht schön sei und sie schieden zwischen dem Lichte und zwischen der Finsternis
Und die Götter nannten das Licht Tag und die Finsternis nannten sie Nacht.
Da ward das Dunkele und der Lichtdurchbruch, ein Tag.
Genesis 1, 1-5 NB 112 (1907?)
In den Urbeginnen verdichteten die Götter das Aetherische und das Astralische.
Und das Aetherische war ungeordnet es war finster (denn das Licht war erst im Astralischen), und über dem Aetherischen war der göttliche Geist
Und es offenbarte sich das Astralische im Aetherischen als Licht und es kamen hervor diejenigen, welche nicht zum Lichte konnten. Die Geister des Lichtes machten den Tag; die Geister der finsternis die Nacht.
Es schieden sich im Aetherischen, obere untere Wesen.
Genesis 1: 3-5 See lecture from 8 May 1914 in Kassel (GA 69d)
Ihr erdet sein wie die Götter und unterscheiden das Gute von dem Bösen.
Genesis 1: 6-7 See GA 90a